Winterpause



Liebe Freunde der Bundeszeugkammer

Die Bundeszeugkammer zieht um; die neue Heimat ist der Landkreis Hildesheim- drei Autostunden von der alten Halle in Hamburg entfernt. Bis alles vor Ort geregelt ist, machen wir eine Winterpause.

Warum der Umzug? Das hat zwei Gründe. Zum einen Seba- ihn zieht es nach Elze und der Fahrweg nach Hamburg für einen Versandhandel ist nicht zu tragen. Zum anderen hat die Bundeszeugkammer aber auch große Probleme mit dem Eigentümer der Halle gehabt- mit Herrn Heinrich Schabert Senior aus Dinkelsbühl. Von der ersten Woche an, versuchte er der Unternehmung zu schaden. Er bezichtigte uns der Lüge, da er der festen Überzeugung war, wir wollten in der Halle ein "Bistro" eröffnen. Jeder vernünftig denkende Mensch mit einem Durchschnitts IQ  konnte beim betreten der Halle feststellen, dass in dieser Umgebung (schon von Seiten der Gesetzgebung) kein gastronomisches Unternehmen angesiedelt werden könnte. Die Infrastruktur war vor Ort einfach nicht gegeben. In seinem ganzen Verhalten zeigte sich nur deutlich, dass der Herr Schabert entweder unter altersbedingten Erkrankungen leidet (Senil...?) oder einfach unter Wahnvorstellungen handelt. Wir hoffen von der Bundeszeugkammer aus, dass sich Herr Schabert behandeln lässt und wünschen ihm gesundheitlich für seine Zukunft alles alles Gute! Toi Toi Toi!

Ein weiterer Grund dafür, dass Herr Schabert auf alle Fälle Puplikumsverkehr verhindern und mit aller Macht versuchte zu verbieten hätte auch sein können, dass ihm unangenehm war, dass er als Vermieter von Hallen auf dem Gelände Kuhtrift (welche ja bekanntlich im Wasserschutzgebiet Harburger Berge/Süderelbmarsch liegen) teils wohl illegale Autowerkstätten duldet. Der Regenbogen im letzten Herbst vom Hofgelände, als es geregnet hatte, war sagenhaft! Hübsch, was ausgelaufener Diesel doch so für Farben hervor bringt... Aber diese Vermutung haben wir verworfen. Sind aber mal sehr gespannt drauf, was unsere kleine Anfrage bei der Umweltbehörde so bringt...

Letztendlich hätten wir einfach so weiter in der Halle verbleiben können. Da aber Herr Schabert in seinem kranken Wahn die Wurzel des Bösen in Sebastian sah und ihm Betretungsverbot des Geländes aussprach, keinerlei Puplikumsverkehr möglich war UND der nette Herr seine Pflicht als Vermieter nicht nachkam, waren wir darauf bedacht, dass Feld zu räumen.

Ach- ihr möchtet Wissen, was passiert ist? Die Bundeszeugkammer ist mehrfach abgesoffen. Nicht nur einmal, nicht zweimal- nein- mehrmals... das Dach war über mehrere Monate undicht, Woche um Woche wurden die Schäden gravierender. Miete wurde vom Vermieter natürlich eingefordert; gehandelt auf Anfrage wurde selbstredent zu spät. Aus eigenen Mitteln versuchten wir notdürftig mit Planen auf dem Dach zu retten was zu retten sei; vergeblich.

Die Schäden sind gravierend. Ein zerstörtes Kassensystem, Schäden am Mobiliar, Schäden an Ware und deren Verpackungen... da übersehen wir doch gerne, dass von Seiten des Eigentümers unser Briefkasten geklaut wurde.

Was bleibt sind senile Einschüchterungssprüche von Herrn Schabert - O-Ton gestern per Messenger - "Schauen wir mal, wer hier den längeren Atem hat." oder "...dann muss alles in meinem Sinne klappen."


Wir wünschen Herrn Heinrich Schabert Senior alles alles Gute für die Zukunft.